Du bist nicht angemeldet.

pÖhse.miEz Schütze

hYper.aktiVe. Chaos.schLaf.mütZe

  • »pÖhse.miEz« ist weiblich

Beiträge: 682

Wohnort: Freiburg

  • Private Nachricht senden

21

Mittwoch, 9. Mai 2007, 20:25

ich weiß nicht, was hier schon alles steht, aber ich denke mal jeder, der anders ist, wird automatisch zur Zielscheibe. Es gibt immer Menschen die sich zusammenrotten, von ihren eignen Fehlern ablenken wollen und sich meistens ja auch nur in Gruppen auf ihre "Opfer" stürzen.
Sie wollen ihre "Macht" nach aussen hin stärken, weil man ansonsten ziemlich schnell selbst der "Gelackmeierte" ist/wird.
Ausserdem ist so eine Sache ziemlich ansteckend. Es muss nur eine kleine Gruppe von Menschen anfangen jmd auszuschließen und zu quälen. Dadurch gibt es so viele Nachahmer, die sich dann auch die ausgesuchte Person vornehmen, da es ja nun ziemlich einfach ist, diesen Menschen kaputt zu machen, ein kläglicher Versuch den eignen Stand zu stärken.

22

Donnerstag, 10. Mai 2007, 19:29

Ich denke das Hauptproblem ist mangelhafte Selbstkritik.

Jemand der andere ärgert, beleidigt etc denkt sich ja nicht selber "Hurra ich bin ein böser Mensch und ich fühle mich besser wenn ich jedem anderen einen reinwürge" sondern er macht es aus Gleichgültigkeit oder Unterbewusst.

Aus der Perspektive des einzelnen wirkt sich die Motivation des betreffenden nur aus. Also er will Macht, Anerkennung, Reichtum oderLiebe, und handelt dann dementsprechend. Aus der Perspektive der anderen wirkt er dann arrogant, skrupellos oder hitzköpfig.

Die Motivation dahinter muss man wohl einerseits in den Genen suchen und andererseits im sozialen Umfeld. Ich glaube aber dass agressives Verhalten zur Zeit nicht schlimmer wird sondern sich verlagert von normaler körperlicher Gewalt zu "geistiger" Gewalt. Das hängt wohl mit der gesteigerten Lebensqualität und den Gesetzen zusammen vermute ich.

Welche Motivation aber auch immer hinter Agression steht. Wenn man sie selbst an sich endeckt und sich einigermaßen objektiv selbst betrachtet behaupte ich wären eine Menge Probleme in dem Zusammenhang garnicht erst entstanden. Menschen sind ja nicht nur dumme Tiere die vom Leben konditioniert werden sondern können auch reflektieren wie sie sich verhalten und ob ihnen dieses Verhalten gefällt.


...tjoah in diesem Zusammenhang würd ich mal ganz selbstkritisch meinen post als ziemlich viel altklug wirkendes Geschwafel bezeichnen aber vielleicht könnt ihr meine Meinung nachvollziehen und es ist wenigstens nicht O.T. ;)
Ordogravieh, kann man das Essen ?

Brida Krebs

Naturstoned

  • »Brida« ist weiblich

Beiträge: 24

Aktuelle Stimmung: Sonnig - gut

Wohnort: Wesermarsch

  • Private Nachricht senden

23

Mittwoch, 24. Februar 2010, 02:00

Erziehung trägt dazu sicherlich bei

Zitat


Warum legen Menschen so voll Energie darin andere fertigzumachen und warum existiert so viel Hass und Ablehnung gegen Fremde und Fremdartige oder einfach auch nur Andersdenkende?
Als Beispiele hierfür möchte ich z.B. Mobbing auf der Arbeit oder auch in Schulen auflisten. Teilweise werden hier systematisch Menschen fertigemacht und zwar soweit das sie dadurch psychisch labil werden. Kann man sich etwas darauf einbilden andere zu zerstören?
Ich könnte diesen Thread leider noch mit etlichen weiteren solcher Beispiele füllen. Mich interessiert einfach nur die Frage warum wir von grundauf so gut darin sind uns gegenseitig fertigzumachen. Basiert es auf Erziehung/Sozialisation oder liegt es in unseren Genen? Das Recht des Stärkeren?


Also ungerechte Kritik ist oft ein verkapptes Kompliment. Oft ist es am Arbitsplatz die Angst um den Arbitsplatz und der Neid evtl. weil der gemobbte Kollege gute Leistung bringt (ohne damit jemandem Schaden zufügen zu wollen). Wohlmöglich bringt er zusätzlich noch gute neue Ideen in's Unternehmen, was die Sache verschlimmern wird. Es ist sehr oft mangelndes Selbstvertrauen des mobbenden Kollegen. Er weis sich einfach nicht anders zu helfen obwohl er sich selber schadet wenn die Sache an's Licht kommt. da kann man nur hoffen, daß der gemobbte Kollege ein ausgeprägtes Selbstvertrauen und eine starke Psyche besitzt und so lange aufrichtig und stark bleibt,bis die Sache an's Licht kommt. Ich finde man kann sich eher glücklich schätzen, wenn man niemand anderen in den Dreck treten muß, um sich selbst als ausreichend Leistungsfähig beuhrteilen zu können. Darauf kann man sich rein garnichts einbilden wenn man soetwas machen muß um sich zu beweisen.

" Tu Dein Bestes

und dann spann Deinen Regenschirm auf

damit der Regen der Kritik

Dir nicht in den Kragen läuft."

In der jetzigen Jugend liegt es sehr häufig an der Beziehungsstörung "Symbiose" zwischen Eltern und Kind. Das bedeutet, das Kind wird als Körperteil seiner Eltern begriffen. Es hat gelernt (10.-16. Lebensmonat) "Nervenzelle Gegenstand"( z.B. Sthul lässt sich beklettern und verschieben). Es wurde ihm jedoch keine Chance gegeben die "Nervenzelle Mensch" in Angriff zu nehmen und kennen zu lernen. Die Eltern lassen sich ohne Abgrenzendes verhalten in jeder Lebenslage schieben, am Arm zerren,dazwischenreden und gar beklettern. Also fehlende Ausbildung der "Nervenzelle Mensch". Folge: respecktlosigkeit, nicht ausbildungsfähig und nicht beziehungsfähig. Problematisch ist auch der "Partnerschaftliche" Umgang mit dem Kind oder die Projektion, das bedeutet die Eltern begeben sich unter das Kind. Folgen:Überforderung des Kindes, keine Struktur oder Orientierung. Es ist keine Frage, daß Kinder einen liebevollen Umgang benötigen, jedoch benötigen sie auch eine klare Abgrenzung zur gesunden entwicklung ihrer Psyche. Es achtet jeder darauf den Kindern alles so schön und so einfach wie möglich zu machen ohne klare Abgrenzungen und dann wundert man sich, daß diese in der Gesellschaft nicht mehr klarkommen. und generell wird es immer Menschen geben die andere nieder machen. Sie sind arme Geschöpfe und man weis nicht ganz genau wo ihr Verhalten herrührt. Meistens sind sie selbst unendlich unsicher. Vielleicht wusste der Mann der die Behinderten verscheucht hat nicht mit ihnen umzugehen und wollte seine Unsicherheit überdecken. Lasst euch nicht unterkriegen. " Wenn die Ausreden aufhören fängt der Erfolg an".

- Nenne Dich nicht arm, weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat!!!

24

Samstag, 6. März 2010, 06:10

Ich persönlich halte Bridas Beitrag "Erziehung" etwas übertrieben.
Es ist wichtig Kindern gegenüber geduldig und tolerant zu sein. Generell bin ich überzeugt, dass verhätschelte Kinder zwar seelisch labiler, geistig unreifer und absolute Mainstream-Mitläufer sind, aber es kommt immer auf die gesamte Erziehung an. Man kann nicht sagen, dass zwischenmenschliche Anfeindungen darauf beruhen, dass Kindern keine klaren Grenzen gesetzt werden.
(Denn das ist nur im Extremfall entscheidend, also ein totaler Minderheitsfall, während das angesprochene Problem doch eher ein Massen und Gesellschaftsproblem ist)

Ich bin irgendwann zu der Überzeugung gelangt, dass kein Mensch der Welt absichtlich böse ist. Und niemand verletzt bewusst andere, nur um zu verletzen. Noch nicht einmal, um sich bewusst aufzuwerten indem sie andere niedermachen.
Niemand ist absichtlich böse. Trotzdem gibt es Arschlöcher.
Der Grund dafür ist meines Erachtens schlichtweg Ignoranz und oder Dummheit. Es ist ihnen eben NICHT bewusst, was sie anderen antun. Spricht man sie darauf an, kriegt man nur Rechtfertigungen zu hören. Natürlich, jeder Mensch hat für sein handeln eine Begründung. Der Schlüssel dazu, ein guter Mensch zu sein, liegt darin, sich diese bewusst zu machen. Das alleine reicht schon (weil wie gesagt niemand absichtlich etwas Böses tut, unser Selbstverständnis würde dafür drauf gehen).

Ein anderes Wort für das von mir verwendete "Ignoranz" wäre Sorglosigkeit. Stumpfsinn.
Ich persönlich habe viel mit Mobbing, tätlicher Gewalt von seiten der Mitschüler (Auflauern und verprügeln, Zähne ausschlagen, Arm/Finger/Nase brechen etc), häuslicher Gewalt von seiten meines Stiefvaters und Ungleichbehandlung in allen Lebensbereichen zu tun gehabt. In einem Maß, das mich zum Extremfall macht, weil mir bereits seit früher Kindheit definierende Lebensbereiche fehlen. Deshalb neige ich dazu, Menschen, die andere abwerten, zu verachten und mit dem Argument "Sie sind dumm und ignorant" meinerseits auf sie herabzusehen.
Allerdings bin ich intelligent genug zu erkennen, dass ich diese Personen auch einfach nicht kenne.
Sollte mir eine dieser Personen im Nachhinein etwas entgegenbringen, eine Entschuldigung, oder auch einfach nur eine Nettigkeit, manchmal reicht auch nur das fehlen von gemeinheiten, dann bin ich sehr schnell bereit, meine Meinung zu revidieren. Denn ich habe Verständnis für fast alle Gründe, und gebe jedem (auch jenen Arschlöchern) die Chance, mir zu zeigen, wer sie wirklich sind.
Denn das ist die Gefahr: Dass wir aufgrund gerechtfertigten Zorns selber in diese Verhaltensmuster fallen, Menschen, die andere niedermachen, nicht mehr als Menschen und Individuen mit persönlichen, durchaus tiefsinnigen Motiven und Gefühlen zu sehen. Sondern nur noch als "Mobber" "Arschlöcher" etc.
Es ist schwierig, nicht in Schubladen zu denken, schwierig, andere nicht abzuwerten.

Ich denke nicht, dass das genetisch bedingt ist, sondern psychologisch, eine logische Konsequenz aus kognitivem Bewusstsein.
Wir definieren "Ich" in Abgrenzung zu "Andere". Jegliche Erfahrung geht einher mit definition und dadurch mit Abgrenzungen. Anders funktionieren wir Menschen nicht. Bereits als kleine Kinder:
"Mama" ungleich "Papa", denn wäre es anders, könnte ein Kind zwischen Papa und Mama nicht unterscheiden. Sobald es die Zuordnung "richtig" treffen kann, grenzt es ab. Es GIBT nun einmal unterschiede im Leben, und Menschen sind unterschiedlich, weil sie individuell sind. Selbst die schnödesten Mitläufer sind individuell und einzigartig. Wie kann man da jemandem zum Vorwurf machen, dass er dieses System, auf dem unser Denken basiert wie all unsere Vorstellungen und Begriffe, unser gesamtes Wissen und alles, was wir mit Mensch verbinden, darauf aufbaut?
Wer kann vorschreiben "da ist die Grenze", "das darfst du unterscheiden und jenes nicht"?
Es ist eine simple Grundsatz und Glaubensfrage. Manche Menschen sind doof und ärgern. Man kanns leider nicht ändern, denn dann müssten wir unsere Überzeugung anderen aufzwingen. das will ich nicht einmal.
Du etwa?
Der eignen Seele Schatten
hindert mich am fliegen

Brida Krebs

Naturstoned

  • »Brida« ist weiblich

Beiträge: 24

Aktuelle Stimmung: Sonnig - gut

Wohnort: Wesermarsch

  • Private Nachricht senden

25

Samstag, 6. März 2010, 19:14

Hey Sabaoz,



ich habe mit meinem Kommentar nicht ausdrücken wollen, daß es unwichtig wäre Geduld und Toleranz bei der Kindererziehung aufzubringen ?( .

Ich sagte es sollte eine sinnvolle Abgrenzung eingehalten werden! (Kinder sind noch nicht erwachsen). Denn damit hast Du recht es liegt nicht an der Genetik, sondern an der nicht gut entwickelten Psyche. Genau! Die gesunde Psyche ist nicht einfach so da, sondern sie entwickelt sich auch in der Kindheit schon. Ich meinte einfach damit um es kürzer zu fassen: Kinder werden heute einfach von ihrer eigentlichen kindlichen und psychischen Entwicklung, durch nicht in die Erziehung passende Überforderungen, abgelenkt. Das ist wirklich kein Einzelfall mehr, im Gegenteil. Mein Kommentar ist auf die Frage, "ob es an der Erziehung liegen könnte?" ,eine präziese Antwort von mir. Sie ist hinsichtlich der Erziehung im Moment gang und gebe. Aber Du hast auch damit recht wenn Du sagst, die Menschen im allgemeinen sind nicht böse und sie machen es auch nicht bewusst. Nur schade daß so viele Menschen "unbewusst" durch's Leben gehen. Ja man kann auch ihre Lasten nicht sehen die sie zu tragen haben also sollte man kein Urteil über sie fällen! Deswegen sagte ich auch dabei: Man muss auch einfach schon mal den Regenschirm öffnen und Hagel von schlechter Laune Menschen oder schweres Leben Menschen an sich abprallen lassen ;) . So war's gemeint :).

http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960&ei=qM5QS8H7CJmB-AbBn_3_Ag&q=zeitgeist+deutsch&hl=de#

- Nenne Dich nicht arm, weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat!!!

26

Montag, 8. März 2010, 23:33

Interessant.
Was mir auffällt, ist das Kinder in geringem Alter, und zwar nahezu alle Kinder, stark eigennütziges Verhalten zeigen. "Dass ist MEINS", Manipulation, Anwendung von Gewalt etc sind absolut normal.
In Kindergärten besteht oft eine ausgeprägte Konkurrenz. Bereits in simplen familiären Bereichen ist Konkurrenzverhalten und Neid zu betrachten. Es kommt nicht selten vor, dass Kinder einen Elternteil (meist dir Mutter) für sich beanspruchen und antipatien gegen den anderen Elternteil entwickeln, bis sie alt genug, d.h. die emotionale Reife fortgeschritten genug ist, damit sie teilen und andere akzeptieren können.
Wenn ich das betrachte, so scheint es tatsächlich eine primitive, ursprüngliche Neigung zu geben, die darauf ausläuft, sich anderen gegenüber zu übervorteilen. (Darin begründen viele eine Vererbung bzw genetische Grundbedingung. Und indem ich solchem Verhalten das Vorhandensein eines kognitiven Bewusstseins zugrunde lege, ziehe ich ähnliche Schlüsse).
Nun, während du mit "Erziehung" in deinen Beiträgen vor allem die frühkindlichen zu meinen scheinst, ist meiner Meinung nach hier die spätere Prägung weit bedeutsamer.
Denn irgendwann legen die meisten Kinder solches Verhalten weitgehend ab. Und zwar fast alle, abgesehen von jenen unglücklichen, die ich als "Extremfälle" bereits ausgeklammert habe. Diese Veränderung liegt vor allem im Nahebringen von Werten und Moral.
Da nahezu alle Kinder diese Veränderung mitmachen, erachte ich es als gesichert, dass die breite Masse der Bevölkerung Moral und Wertevorstellungen besitzt, die dem beschriebenen und angeprangerten Verhalten des AndereErniedrigens entgegenstehen.
Die Umsetzung von Moral liegt vor allem in der Eigenreflexion, also dem Sich-bewusst-machen von Verhaltensweisen. Ich finde den Gedanken ausgesprochen interessant, dass Menschen dies aufgrund von Ablenkung nicht können, wobei du vor Allem auf die Verwirrung durch unklare zwischenmenschliche Beziehung hinweist.
Ich denke, dass nahezu jedem Mensch (ausschliesslich einiger Extremfälle) beigebracht werden kann, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. Eine Prägung in diese Richtung muss nicht in der Kindheit manifestiert sein. Im Gegenteil, es gilt mittlerweile als erwiesen, dass die Prägung der Eltern in diesen Dingen weit geringer ist als bisher angenommen; und Freunde, Bekannte, Lehrer, Idole größeren Einfluss besitzen.
Das ist, warum ich frühkindliche Erziehung und Prägung nicht für maßgebend halte. Die Prägung in der Jugend und vor allem durch AUSSERFAMILIÄRE Einflüsse ist bedeutend.
Natürlich bleibt weiterhin wichtig, dass Eltern ihren Kindern klare Regeln beibringen. Kinder haben jedoch auch bei sich nicht ganz so pädagogisch verhaltenden Eltern eine ziemlich hohe Toleranz gegnüber unklaren Regeln, sogar eine ziemlich große. Bis auf GANZ schlimme Beispiele, die es sicherlich gibt, können aus den Kindern gute, rücksichtsvolle, selbstreflektierende Menschen werden, die nicht darauf zurückfallen andere zu Mobben oder sonstwie zu erniedrigen.
(Verzeih, wenn der Beitrag stellenweise nicht allzu treffend formuliert ist und ein paar Ecken und Kanten in der Argumentation aufweist oder Wiederholungen etc - geschweige denn Schreibfehler (Es sei denn, ich nutze ein Idem-per-idem!). Ich bin grad tierisch müde, kurz vorm einpennen-.-)
Der eignen Seele Schatten
hindert mich am fliegen

Brida Krebs

Naturstoned

  • »Brida« ist weiblich

Beiträge: 24

Aktuelle Stimmung: Sonnig - gut

Wohnort: Wesermarsch

  • Private Nachricht senden

27

Dienstag, 9. März 2010, 14:38

Hey ich würde mal sagen, daß wir uns jetzt besser veerstanden haben :) . Ich bin auch der Meinung, daß viele Kinder und Jugendliche im fortgeschrittenem Alter sich unheimlich von irgendwelchen Vorbildern oder Idolen vor allem ( aus den Medien) mitreißen lassen. Wiso das so ist, mag man jetzt auch diskutieren können. Aber wir weichen sonst vom eigentlichen Thema ab. Ich denke, man kann durch Pädagogen und Psychologen und durch normale gute wegweisende Erziehungspersonen, solche Kinder und Jugendliche wieder auf den richtigen Weg geleiten. Das braucht natürlich Zeit und Geduld aber es geht bei den meisten gut. Ich denke im Allgemeinen sollte man bei Tyrannisierenden Menschenverhalten einfach manchmal lernen, nicht so genau hinzusehen ;) . Einfach nett und freundlich aus dem Weg gehen wenn möglich. Auf jeden Fall nicht in die gleichen Stapfen treten!!! Also öfter mal sich selbst von aßen versuchen zu sehen. Genau :!:








http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960&ei=qM5QS8H7CJmB-AbBn_3_Ag&q=zeitgeist+deutsch&hl=de#

- Nenne Dich nicht arm, weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat!!!

28

Freitag, 23. Juli 2010, 21:16

Aktuell zu dem Thema:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,707897,00.html

Der aktuelle Fall aus dem Ameland. Kinder die Kindern Dinge rektal einführen.
Krass wie gering die Grenzen sind. Aber die Preisfrage ist, ob es früher tatsächlich anders war. Oder waren die Grenzen einfach nur niedriger? Ich kenn nur Geschichten darüber, was die Jungs miteinander gemacht haben.
Das Leben ist schön aber seltsam. - FSP

All I want to do is be more like me and be less like you! - Linkin Park"Numb"


-----Aushilfsbuddha----